Cafe by the Lake

Vintage Circus

Es duftet nach Zuckerwatte und Popcorn, die Abendsonne taucht die Tipis in goldenes Licht,

der Tisch ist mit Kerzen und Federn geschmückt

und die Leuchtbuchstaben sind noch weithin über die Felder zu sehen.

Die Alpaka-Jungs Oskar, Noblack, Cornetto und Luigi stehen für einen Spaziergang bereit

und wir drehen eine kleine Runde mit den Vierbeinern.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man zwei Stunden in der Mittagssonne im grasgrünen Schlosspark steht

und in gestellter Pose in die Kamera lächelt. 

Eure Hochzeit ist kein formeller Anlass für stocksteife Traditionen,

sondern ein Fest für euch und eure Freunde und Familien.
 

#EureHochzeitEureRegeln

#EURE HOCHZEIT

Hochzeitsportraits sollten also eher wie ein kleiner Spaziergang gestaltet sein: ein bisschen Zeit nur für euch, maximal 20 bis 30 Minuten. Das reicht völlig aus, um tolle Bilder von euch zu Zweit, einzeln und von den Details zu machen. Euer Fotograf schaut dabei nach dem richtigen Licht, gibt ein paar Anregungen und bewegt sich um euch herum. 

ES IST EURE TRAUUNG

Eure Trauung - egal ob kirchlich, standesamtlich oder als freie Trauung - ist der Dreh- und Angelpunkt eures Hochzeitstages.

Sobald ihr hierfür eine Zeit festgelegt habt, wird alles andere drum herum geplant. Ist eure Trauung erst am späten Nachmittag 

(ab 16 Uhr), so wird euer Zeitfenster bis zum Abendessen relativ kurz. Zeit für Hochzeitstorte, Gespräche mit euren Gästen beim Sektempfang, Gruppenbilder und Portraits im besten Licht fallen dann sehr knapp aus oder gar ganz weg.

Habt ihr eine frühe Trauung (zwischen 14 und 15 Uhr), so ist zeitlich “mehr Luft” am Nachmittag. Perfekt, um eure Torte anzuschneiden, ein bisschen Fingerfood anzubieten und die Zeit bis zum Abendessen ganz entspannt mit euren Gästen zu genießen. Zeitlich passt dann ein kleines Shooting mit euch im Abendlicht in den Ablauf, denn am späten Nachmittag oder gegen Abend entstehen die schönsten Bilder. Die Familienfotos und Gruppenbilder können ganz locker während des Sektempfanges gemacht werden.

DIE FEIER

Feiert doch eine entspannte Feier in einer Hütte oder im Zelt im Garten, bei der es ein einfaches Barbecue mit frischen Salaten oder nachmittags ein Kuchenbuffet mit den selbstgemachten Backwerken eurer Tanten anstelle einer 5-stöckigen Torte gibt. 

Denn Grundregel Nummer eins - alle müssen satt werden!  Das gleiche gilt für die Ge-

tränke- Planung. Ihr habt eine große Clique, mit der ihr gern die Nacht durchfeiert und bis morgens trinkt und tanzt? Dann hört euch ein bisschen um, was eure Gäste gern mögen, damit eure Party bis in die frühen Morgenstunden dauert. Jeder freut sich, wenn er sein Lieblingsgetränk auf der Karte wiederfindet. Ausserdem sollten genug alkoholfreie Getränke zur Auswahl stehen und das Bier darf nicht um 22.30 Uhr ausgehen. 

Die zweite Grundregel lautet: Eure Gäste dürfen nicht nass werden, nicht frieren oder

sich einen Sonnenstich holen! Denkt also auch bei einer Trauung und Feier unter freiem Himmel immer über eine Schlechtwetter- Alternative nach. 

Und die dritte Grundregel sollte lauten - es ist EURE Hochzeit! Traut euch, romantisch zu sein und eure Liebe nach außen zu zeigen. Wenn ihr die ersten beiden Regeln befolgt und eure Gäste warm und trocken sitzen, genug zu essen und zu trinken haben, könnt ihr euch entspannen und einfach diesen einmaligen Tag genießen. 

Es geht nicht um das riesige Blumengesteck auf dem Tisch oder eine Kutsche, die euch zur Kirche fährt ‚weil man das so macht‘. Ihr solltet diesen Tag so gestalten, dass er euch widerspiegelt und euch immer wieder an diesem Tag Zeit nehmen, um euch in die Augen zu schauen und den Moment zu genießen.